txn. Auf immer mehr Dächern werden Solarsysteme installiert. Entweder nutzen sie die Kraft der Sonne, um Wärme zu erzeugen oder die im Tageslicht enthaltene Energie wird in Strom umgewandelt. Neben dem Energieertrag spielt auch die Haltbarkeit der Solarsysteme eine Rolle. Sie sind Wind und Wetter ausgesetzt und müssen den hohen Belastungen durch Feuchtigkeit, Windsog und Temperaturschwankungen dauerhaft standhalten. Dachprofis legen deswegen bei der Montage von Solarsystemen viel Wert auf die Qualität des Montagezubehörs. Hier kommt es sehr auf die Details an. So durchdringen beispielsweise die Halterungen herkömmlicher Solaranlagen die Dachdeckung. Deswegen muss sichergestellt sein, dass auch bei Sturm und Regen nach Jahren keine Feuchtigkeit eindringt. Das gelingt dauerhaft sicher, wenn das Montagesystem für die Solaranlagen speziell für die verwendeten Dachziegel angepasst ist. Wie das im Detail funktioniert, zeigt der Steildachspezialist Creaton beispielsweise mit seinen Solarhalterungen, die exakt auf die einzelnen Ziegelmodelle abgestimmt sind. Sie können unauffällig und vor allem dauerhaft regendicht durch das Dach geführt werden. Und damit die Kabel eines Photovoltaiksystems oder die Schläuche einer Solarthermie-Anlage sicher ins Haus gelangen gibt es sogenannte Solardurchgangsziegel, die ebenfalls harmonisch auf die einzelnen Dachziegelmodelle abgestimmt sind. Mit ihrer Hilfe gelangen Strom oder Wärme vom Dach ins Haus, ohne dass die Funktionsfähigkeit der Dachabdichtung leidet. Weitere Informationen unter www.creaton.de/solarmontagesysteme oder beim Dachhandwerk vor Ort.

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